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Die Regelhüter des International Football Association Board (Ifab) diskutieren eine Reform der Abseitsregel – die Stürmern einen wesentlichen Vorteil verschaffen könnte!
Der Hintergrund: Schon 2020 machte Trainer-Legende Arsène Wenger (76), der seit 2019 als Direktor für globale Fußballförderung bei der Fifa arbeitet, einen revolutionären Vorschlag: Ein Spieler steht nicht mehr im Abseits, wenn sich ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann – also mit Ausnahme der Hände und Arme – noch auf gleicher Höhe mit dem letzten Abwehrspieler der gegnerischen Mannschaft befindet.
Bedeutet: Ein Angreifer dürfte im Moment der Ballabgabe mit einem Großteil seines Körpers jenseits der imaginären Abseitslinie stehen – und hätte den kürzeren Weg zum Tor als der Verteidiger, ohne dass der Schiri abpfeift.
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