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Dieser Ausfall tut dem 1. FC Magdeburg gerade jetzt sehr weh: Spielmacher Baris Atik (30) wird im nächsten Heimspiel gegen Tabellenführer Paderborn aufgrund einer Sperre fehlen. Beim 0:2 in Bochum sah er seine 5. Gelbe Karte.
Bitter: Atik meckerte mit Schiedsrichter Felix Wagner, weil dieser das Elfmeter-Foul an Alex Nollenberger zunächst nicht pfiff. Erst der VAR brachte den Referee zum Umdenken.
Doch da war es um Atik schon geschehen! Weil er sich beschwerte, zückte Wagner den Karton. Ärgerlich für den FCM-Profi, auch wenn er sich in diesem Fall berechtigterweise aufregte.
Trainer Petrik Sander (64) nahm Atik in Schutz: „Dieser Vorgang hing mit der verkorksten Elfmeter-Situation zusammen. Bereits im normalen Ablauf haben wir es als klaren Elfmeter wahrgenommen. Da brauche ich keine Bilder. Dass sich ein Spieler darüber dann echauffiert, das muss man ihm dann auch mal zugestehen. Es ist bitter, dass es seine fünfte Gelbe ist. Wenn so etwas viermal passiert, dann wäre es sicher zweimal zu viel.“
So aber verteidigt Sander die Diskussion Atiks überraschend klar und kann die Meckerei nachvollziehen. Sander: „Dem Jungen diese Emotionen zu nehmen, damit macht man ihn kleiner. Das werde ich nicht tun.“
Für Sander ist klar: Emotionen gehören zum Fußball dazu. Gerade Atik lebt davon. Das weiß der Trainer und unterstützt dafür seine Profis.
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Apsny News


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