Alexander Zverev: Mama Irina sagt, warum sie dem Sohn wieder zuschaut | Sport

28.08.2024 - Çarşamba 01:39

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Es war DAS Thema beim ersten Match!

Als Alexander Zverev (27) am Montag in der 1. Runde der US Open in New York gegen Maximilian Marterer (29) gewann, gab es eine faustdicke Überraschung in seiner Box. Dort saß zum ersten Mal seit den frühen Profi-Jahren ihres Sohnes Mama Irina (57).

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Quelle: DFL

Am Mittwoch (gegen 19 Uhr MESZ) muss der Hamburger im Louis Armstrong Stadium gegen den Franzosen Alexandre Muller (27) ran. Dass seine Mutter dann wieder in der Box sitzt, glaubt der Olympiasieger von 2021 nicht. Zverev: „Nachdem ich den zweiten Satz verloren habe, ist sie auch sofort wieder gegangen. Deswegen glaube ich, dass sie nicht mehr da sitzen wird.“

Aber denkste! Irina Zvereva (57), einst selbst Profi, wird zumindest in der Arena sein, wenn auch nicht in der Box. Bei Sky sagt sie: „Ich gehe nicht in die Box, weil ich ein frei beweglicher Mensch bin. Wenn ich möchte, sitze ich, wenn ich kann, bleibe ich, wenn nicht, dann gehe ich spazieren, mache meine Routine. Es ist für mich unwichtig, in der Box zu sitzen.“

Von wo aus schaut sie dann? „Ich genieße Tennis von oben. Dann rede ich manchmal mit mir selber und das ist auch besser. Ich fühle mich dabei wohler“, sagt sie.

Aber wie kam es zu dem Sinneswandel, nach so vielen Jahren doch mal wieder ein Match des Sohnes live zu schauen? Zvereva: „Vielleicht bin ich ruhiger geworden mit dem Alter. Sascha (russischer Kosename von Alexander – d. Red.) und ich haben den gleichen Charakter. Wir sind sehr explosiv.“

Teaser-Bild

Foto: Sportdeutschland.TV

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Da hielt sie es wohl für besser, lange nicht die Matches zu verfolgen. „Ich ging dann lieber spazieren und denke über etwas anderes nach. Montag habe ich mich entschieden, die ersten zwei Sätze anzuschauen, dann bin ich für ein paar Minuten gegangen. Aber ich habe das ganze Match gesehen“, sagt sie.

Zudem glaubt die Mama, dass der Sohn gut drauf ist. „Ich habe ein gutes Gefühl und wollte deshalb dabei sein. Ich habe davor schon alle Trainings geschaut und finde, dass Sascha in guter Form ist“, erzählt sie.

Idealerweise sieht sie noch sechs Matches. Das letzte wäre das Finale.

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