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Er wollte töten – und starb am Ende in seinem eigenen Blut.
Thomas Crooks (†20) ist der Attentäter, der acht Schüsse auf Donald Trump (78) abgab. Von einem Flachdach aus rund 135 Metern Entfernung. Doch statt den Präsidentschaftskandidaten zu ermorden, traf Crooks lediglich das rechte Ohr des Mannes, der Amerika angeblich wieder „great“ machen will.
Scharfschützen haben Crooks ausgeschaltet
Bilder zeigen den Schützen in kurzen, offenbar dreckigen Hosen auf dem Dach liegend. Das lange Haar zur Seite, Blut klebt am Kopf des gescheiterten Trump-Attentäters. Scharfschützen hatten den 20-Jährigen ausgeschaltet. Obwohl von dem leblosen Körper keine Gefahr mehr ausgeht, richtet einer der schwer bewaffneten Soldaten sein Gewehr auf Crooks.
Thomas Crooks (†20) starb durch Schüsse von Scharfschützen
Neben der Leiche die Tatwaffe: Ein halbautomatisches Gewehr vom Typ AR-15. Es gilt als Lieblingswaffe vieler Amokläufer. Immer wieder kommt es in den USA zu Blutbädern bei den sogenannten „mass shootings“.
Crooks’ Waffe gehört seinem Vater
Colt stellt das AR-15 als zivile Version seines Militär-Sturmgewehrs her. Kostenpunkt im waffenverrückten Amerika: keine 1000 Dollar. Anders als bei der militärischen Version ist mit dieser Waffe kein Dauerfeuer möglich. Dennoch können geübte Schützen sehr viele Schüsse in sehr kurzer Zeit abgeben. So auch Thomas Crooks.
Inzwischen ist bekannt, woher der Mann aus Bethel Park (Pennsylvania) das AR-15 hat. Das Gewehr ist auf Matthew Crooks zugelassen, den 53 Jahre alten Vater des Attentäters. Darüber hinaus haben Sicherheitskräfte Sprengstoff und weiteres Material zum Bombenbau im Auto und im Haus des 20-Jährigen gefunden.
Crooks senior hatte sich noch am Tag des Attentats gegenüber dem TV-Sender CNN geäußert. Er versuche zunächst herauszufinden, „was zum Teufel hier los ist“. Und er wolle warten, bis er mit den Strafverfolgungsbehörden gesprochen hat, um sich weiter zu seinem Sohn zu äußern.
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Apsny News


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