[ad_1]
Hätte das Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico (59, sprich: „Fitzo“) verhindert werden können? Es gab offenbar gefährliche Sicherheitslücken!
Fico war am Mittwochnachmittag niedergeschossen worden, als er nach einer Kabinettssitzung im Kulturhaus in Handlova auf dem Platz vor dem Gebäude Anhängern die Hände schüttelte. „Er kann sprechen, aber nur ein paar Sätze, und dann ist er sehr sehr erschöpft“, sagte der designierte slowakische Präsident Peter Pellegrini am Donnerstag vor dem Krankenhaus in Banska Bystrica, in dem der 59-Jährige behandelt wird. „Die Situation ist sehr kritisch.“
Experte spricht von „Totalversagen“
Für BILD analysierte David Imberman (48), Head of Corporate Security bei Axel Springer (hier erscheint auch BILD) und einst verantwortlich für den Personenschutz bei Israels Bildungsministerium, die Lage. Fazit: „Es ist ein Totalversagen der Personenschützer von Robert Fico!“
Das begann schon im Vorfeld. Die Politik des bisher sehr beliebten Ministerpräsidenten ist in der Slowakei umstritten. Dabei gibt es Kritik an Themen wie seiner Russland-Politik und einem angestrebtem Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Imberman: „In diesem politischen Klima hätte man von einem öffentlichen Händeschütteln des Ministerpräsidenten abraten müssen.“
[ad_2]
Apsny News


Nach Neuer-Schock bei Bayern – „Karriere taumelt dem Ende entgegen“
Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport