Israel hits Iranian centrifuge and missile sites in airstrikes — ApsnyNews World News
Iran-Führung nahezu wehrlos gegen Israel: „Das Regime ist in Panik“ | Politik
18.06.2025 - Çarşamba 12:31
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Berlin – Das Mullah-Regime ist in Schockstarre: Wenige Tage nach Beginn des israelischen Angriffs auf die Atomanlagen und die Armeeführung scheint der Iran militärisch geschlagen zu sein. Wie reagieren die islamistischen Herrscher auf die Schmach?
Iran-Führer Chamenei droht!: „Die Schlacht beginnt“
„Das Regime ist in Panik“, sagt der israelische Iran-Experte und frühere Militärgeheimdienst-Mitarbeiter Or Yissachar. Die Mullahs würden sehen, „wie das System, das sie aufgebaut haben, vor ihren Augen zusammenbricht.“
Das Ajatollah-Regime des „Obersten Führers“ Ali Chamenei sei von Israels militärischer Macht überwältigt worden, ihre Gewissheiten sind kollabiert.
„Bis zum Ausbruch des Krieges war unklar, ob Israel überhaupt in der Lage ist, den rund 2000 Kilometer entfernten Iran zu überfliegen“, sagt Yissachar zu BILD. „Jetzt erklärt die israelische Armee, der Weg nach Teheran sei frei und man habe die Lufthoheit über Teheran erlangt.“
Mit seinen Angriffen lege Israel die Wehrlosigkeit der Mullahs schonungslos offen. Die israelische Luftwaffe schalte Raketensysteme mitten in Teheran ebenso mühelos aus wie Flugplätze in Maschhad an der afghanischen Grenze.
Was die islamistischen Anführer jedoch mehr sorgt als militärische Verluste, sei ihre eigene Macht.
Iranische Zivilisten auf einem Aussichtspunkt in Teheran: Im Hintergrund steigt Rauch über dem Hauptquartier des Staatspropaganda-Senders auf
„Regime beginnt zu fürchten, dass die Menschen aufbegehren“
„Für ein diktatorisches Regime ist seine eigene Stabilität das Wichtigste. Das ist alles, was sie interessiert“, sagt Experte Yissachar. Genau darin liege auch die aktuelle Sorge des Machtapparats: „Die Führung des Regimes beginnt zu befürchten, dass die Menschen aufbegehren könnten.“
Ohne es zu beabsichtigen, zeige das Ajatollah-System „eindeutige Stress-Symptome“, sagt der Israeli: „Die Rhetorik ihrer Propaganda wird immer aggressiver. Sie behaupten, Mossad-Spione mitten in Teheran zu jagen oder das Hauptquartier des Mossad in Israel zerstört zu haben. Dazu verbreiten sie KI-generierte Bilder, die das belegen sollen. All das zeugt von einer immer größer werdenden Anspannung im iranischen Machtapparat.“
Diente beim israelischen Militärgeheimdienst und spricht fließend Farsi: Experte Or Yissachar
Natürlich bringe dies auch Risiken mit sich: „Mich beschäftigt die Frage sehr, ob Chamenei etwas Überstürztes, Irrationales tun wird, weil er sich mit dem Rücken zur Wand fühlt“, sagt der frühere Militärgeheimdienst-Mann. Der Iran-Anführer hatte früher immer wieder damit gedroht, im Kriegsfall die Öl-Felder der Golfstaaten und US-Stützpunkte in Nahost anzugreifen. Dies könnte andere Länder in den Krieg hineinziehen.
Mullahs drohen mit „umfassendem Krieg, der die ganze Region erfasst“
Am Mittwoch drohte das Mullah-Regime den USA vor einem Eingreifen in den Krieg. Der militärische Eingriff eines Drittstaates könnte zu einem großflächigen Krieg führen, sagte ein Mullah-Außenministeriumssprecher. Jede ausländische Einmischung wäre eine „Einladung zu einem umfassenden Krieg, der die gesamte Region erfassen und sogar darüber hinausgehen würde“, drohte er.
Bislang tritt für die islamistische Diktatur ein „worst case“ nach dem anderen ein. Und spätestens mit den Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump ist klar, dass das iranische Regime um sein Überleben kämpft.
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