[ad_1]
Die Welt schaut auf diese Frau: Jill Biden (73), Ehefrau von US-Präsident Joe Biden (81), First Lady der Vereinigten Staaten. Mutter und Lehrerin. Von ihren Studenten am Northern Virginia Community College wird sie nur Dr. B. genannt wird.
Seit der Greisen-Debatte ihres Mannes wird sie als „Schattenpräsidentin“ angesehen. Die Frau, die will, dass ihr Mann im Weißen Haus bleibt, die ihn auf seinem Wahlkampf-Marathon begleitet und ihm die Hand hält, wenn er aus der „Air Force One“ steigt.
„Wir entscheiden über unsere Zukunft“: First Lady Jill Biden auf dem Titel der aktuellen Vogue
Das US-Magazin Vogue begleitete sie eine Woche auf Wahlkampf-Veranstaltungen, in ihrem College und in ihrem Büro im Westflügel.
Die Vogue telefonierte auch mit ihr, nachdem der Familienrat in Camp David entschlossen hatte: Joe Biden wird weiter gegen Donald Trump kämpfen.
„Joe wird immer das Beste für das Land tun.“
Die Gespräche mit der Vogue zeigen, wie die vielleicht mächtigste Frau der Welt wirklich tickt.
► Über die Debatten-Vorstellung ihres Mannes sagte sie: „Wir werden nicht zulassen, dass diese 90 Minuten seine vier Jahre als Präsident definiert. Wir werden weiter kämpfen.“ Und weiter: „Joe wird immer das Beste für das Land tun.“
Jill Biden ist die erste First Lady der USA, die ihren alten Job nicht aufgegeben hat. Sie unterrichtet zwei Tage in der Woche an ihrem College in Virginia Englisch. Sie nutzt ihren Job auch dazu, die Ängste und Hoffnungen der jungen Amerikaner zu verstehen.
Und dies gibt sie ihrem Mann weiter, der isoliert im Weißen Haus sitzt. „Ich erzähle ihm, was ich sehe und was ich höre. Und er hört zu. Das sind die magischen Momente“, sagt sie.
Jill Biden ist die „engste Vertraute“ des Präsidenten
Die First Lady hat den moderaten und den linken Fluegel der Partei hinter sich: „Ich sehe sie als eine First Lady im Stile von Eleanor Roosevelt“, sagt Jane O’Meara Sanders (74), Ehefrau des Ex-Kandidaten und Senators Bernie Sanders (82).
Gemeint ist die Frau von Franklin D. Roosevelt, dem US-Präsidenten, der Amerika durch die Nazi-Ära führte. Sie galt als einflussreichste First Lady in der Geschichte der USA.
Katie Rogers, Autorin des Buches „Der Wandel der modernen First Lady – von Hillary Clinton bis Jill Biden“ in Vogue: „Die Leute haben sie bislang nicht erwähnt, wenn sie über Bidens wichtigste Berater reden. Aber sie ist seine Magengrube und engste Vertraute.“
„Dieser Wahlkampf ist dringlicher als andere“, sagte Jill Biden der Vogue-Reporterin.
► Über den Unterschied zwischen Trump und ihrem Mann erklärt Jill: „Joe bittet das amerikanische Volk, zusammenzukommen. Er will einen Schlussstrich unter all die Boshaftigkeiten ziehen. Diese Wut, Feindseligkeit und Spaltung … das sind wir nicht. Wir sind gute Leute.“
„Bitte, nenn mich Jill …“
► Jill Biden über ihren Mann: „Wissen Sie, Joe ist wirklich eine Quasselstrippe. Ich bin eher leise.“
► Über die Kritiker ihres Mannes: „Wenn die Leute nur wüssten, was er für sie getan hat. Das Wiederherstellungsgesetz nach dem Finanz-Crash von 2008. Das neue Infrastruktur-Programm. Das Gesetz für Computerchips und Forschung, um die US-Produktion von Halbleitern zu fördern. Was er für sauberes Trinkwasser getan hat oder wie er die Pipelines durch Naturschutzgebiete stoppte.“
► Sie klagt über das digitale Zeitalter und die Fake News: „Woher bekommen die Menschen heute ihre Nachrichten? Von TikTok oder durch Podcasts von irgendwelchen Typen.“
► Über den Inflations-Frust, der die US-Wähler in Trumps Arme treibt: „Natürlich weiß ich, dass Lebensmittelpreise explodiert sind. Ich gehe selbst in Wilmington in den Supermarkt. Ich habe drei Kinder groß gemacht. Ich verstehe die Sorgen.“
Auch das zeigt, wer Dr. Jill Biden ist. Als die Vogue-Reporterin sie zur Begrüßung mit „First Lady“ ansprach, wiegelte sie ab: „Bitte, nenn mich Jill …“
So titelte die „New York Post“ am Dienstag
Als Reaktion auf das Vogue-Cover titelte die „New York Post“ zynisch: „Während Jill für die Vogue posiert, ist hier die Titelseite, die Biden hätte machen sollen“. Dazu Joe Biden auf einem fiktiven Cover der „Vague“ (zu dt. vage, ungenau).
[ad_2]
Apsny News


Russland sei „bereit“: Putin droht Europa mit Krieg! | Politik
Eintracht Frankfurt: Darum passt Chatzi perfekt ins Beck-Profil! | Sport
Berliner SPD-Chef windet sich: Lanz quetscht Krach das „Nein“ zur Linken raus | Politik
DFB-Pokal: Verletzungs-Schreck um neuen Klopp-Star! | Sport
Juli Zeh beendet vorzeitig Amt als Verfassungsrichterin | Politik
Ballon d’Or: Der süßeste Moment beim Triumph von Harry Kane | Sport
Friedrich Merz: Orchideen-Ehrung in Singapur, Wirtschaftsdeals im Fokus | Politik