[ad_1]
Ein Spitzenpolitiker sollte tun, was er sagt – und sagen, was er meint. Mit beidem hat der Bundeskanzler immer wieder Probleme.
Friedrich Merz hat erneut versucht, ein Migrationsproblem anzusprechen. Aber er umschifft dabei das, was er eigentlich sagen will.
WEN konkret meint Merz denn, wenn er von „Problemen“ mit irregulärer Migration spricht, die sich im „Stadtbild“ zeigen würden? Probleme, die die Töchter im Land kennen würden? Sind es Männer, die sich illegal in Deutschland aufhalten, Frauen verachten, einschüchtern, angreifen?
Wenn ja, dann sollte Merz genau das auch sagen!
Doch wie will er im „Stadtbild“ erkennen und unterscheiden, wer Asylbewerber ist, wessen Asylantrag abgelehnt wurde – und wer einen deutschen Pass hat?
Ja, es gibt vieles im Zusammenhang mit Migration, das schiefläuft, woran man sich stören MUSS. Doch Merz bleibt vage statt präzise.
So lässt der Kanzler viel Raum für Spekulationen – und Vorurteile. Das ist schlecht für die Debatte und die Lösung von Problemen.
[ad_2]
Apsny News


Eine Verletzte! Vermummte Erwachsene übernehmen Schülerprotest | Politik
Hoffenheim : Hyeon-gyu Oh trifft doppelt beim Besiktas-Sieg in Sinsheim | Sport
Attentäter von Fort Hood: Trump verbietet Livestream von Hinrichtung | Politik
Eintracht Frankfurt: Trainer verrät: Darum weinte Laura Freigang | Sport
Ab Januar 2027 steigt der Mindestlohn auf 14,60 Euro – und damit auch die Minijob-Verdienstgrenze | Politik
Erdinger Weißbräu wird Sponsor beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel | Sport
Neue Fraktion im Abgeordnetenhaus – Die 10 radikalsten Berliner Linken-Abgeordneten