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In dieser Woche treibt der kleine Koalitionspartner FDP die Kanzlerpartei SPD und Wirtschaftsminister Robert Habecks Grüne auf die Zinne: Ein 12-Punkte-Plan der FDP zur Wirtschaftswende – dunkle Wolken über dem Bundestag.
In den Umfragen geht es derweil bergab für die Koalitionsparteien!
Eine neue INSA Umfrage für BILD ergab: Nicht einmal jeder dritte Wähler steht hinter der aktuellen Regierung. Die Koalition aus SPD, Grüne und FDP verliert in einer neuen INSA-Umfrage um 2,5 Prozent und dümpelt im aktuellen Sonntagstrend unter 33 Prozent.
Die Kanzlerpartei SPD (15 Prozent) und Koalitionspartner FDP (5 Prozent) verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Grüne schmieren um einen halben Prozentpunkt ab und kommen nur noch auf 12,5 Prozent – trotz Dauer-Auftritten von Außenministerin Annalena Baerbock (Israel, Italien) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Ukraine).
Die Oppositionsparteien CDU/CSU (30,5 Prozent) und Linkspartei (4 Prozent) verbessern sich um jeweils einen Prozentpunkt. Folge: Für eine Regierung käme Schwarz-Rot oder Jamaika (CDU, FDP und Grüne) infrage.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht legt einen halben Prozentpunkt zu und kommt auf sieben Prozent. AfD (18,5 Prozent) und Freie Wähler (2,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.
INSA-Chef Hermann Binkert zu BILD: „Die parlamentarische Existenz der FDP ist – wieder einmal – bedroht. Ohne die Union kann nicht regiert werden.“
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