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Zwei Tore fehlten Werder Bremen in der abgelaufenen Saison, um den Schritt nach Europa zu schaffen. Durch Leverkusens Double und einen Extra-Startplatz für die Bundesliga in der Champions League hätte sogar Rang 8 noch gereicht, um an der Conference League teilzunehmen.
Doch den letzten Europa-Platz sicherte sich Aufsteiger Heidenheim, Werder ging punktgleich (42) leer aus.
Drama um Ungarn-StarVon Tüchern umhüllt vom Platz getragen
Was bedeutet das Ergebnis der vergangenen Spielzeit für die kommende Saison? Spieler und Verantwortliche gingen in der Rückrunde vorsichtig mit dem Begriff „Europa“ um, egal, wie nah der Traum schien. Und das soll auch erst mal so bleiben.
Darum will Werder nichts von Europa wissen
„Es ist natürlich irgendwann unser Anspruch, irgendwann wieder in Europa mitzumischen“, sagt Werders neuer Sportgeschäftsführer Clemens Fritz (43) im Gespräch mit BILD und stellt klar: „Aber das hat nichts damit zu tun, dass es unsere kurzfristige Zielsetzung ist.“
Werder will nicht verfrüht nach den Sternen greifen, sondern auf eine gleichmäßige Entwicklung setzen. Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg aus dem Unterhaus wurde das Ziel des Klassenerhalts übererfüllt, Platz 9 als gutes Ergebnis gewertet. In der kommenden Saison soll es so weitergehen.
Fritz: „Wir haben in der Bundesliga zwei Jahre lang gut die Klasse gehalten und müssen jetzt Schritt für Schritt gehen.“
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Apsny News


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