[ad_1]
So deutlich hat das noch keiner gesagt: US-Korrespondent Elmar Theveßen (58), Leiter des ZDF-Studios Washington, verriet bei Markus Lanz (56), was den US-Präsidenten seiner Meinung nach wirklich zu dem neuen Friedensplan antrieb.
Theveßens so nicht erwartete Vermutung über den auch von ihm selbst oft scharf kritisierten Präsidenten: „Ich glaube, dass Donald Trump wirklich – und das nehme ich ihm ab, da ist er wirklich authentisch – leidet unter dem Leid der Menschen. Wenn er sieht, wie Menschen, sei es auf israelischer oder palästinensischer Seite, getötet werden. Genau dasselbe im Ukraine-Krieg. Er will derjenige sein, der Historisches leistet und den Frieden schafft, am liebsten rund um den Erdball.“
Doch, so Theveßen skeptisch: „Wir sind erst zwei Jahre entfernt von dem schrecklichen Massaker, das die Hamas verübt hat. Ich will das mal vergleichen mit dem 11. September hier in den USA. Das Trauma ist jetzt für die israelische Seite so groß, wie es damals für die USA und ihre Bündnispartner war.“
Theveßen dazu über den Friedensnobelpreis als mögliches zweites Motiv Trumps: „Man merkt, wie wichtig ihm das wäre, wenn er diese Anerkennung bekommt. Insbesondere, weil sein Vorgänger Barack Obama den Friedensnobelpreis bekommen hat, ohne dass er irgendwas geleistet hätte. Das muss man ja mal so klar aussprechen.“
CDU-Politiker Roderich Kiesewetter nach den jüngsten positiven Entwicklung in Nahost optimistisch: „Syrien hat eine neue Führung. Die libanesische Führung ist froh, dass die Hisbollah nicht mehr handlungsfähig ist. Der Iran ist einige Jahre von der Nuklearfähigkeit weg.“
CDU-Politiker Roderich Kiesewetter (62)
<!–>
Kiesewetters aktuelles Lagebild: „Wir haben eine israelische Gesellschaft, die hoch gespalten ist, aber geeint“ in einem entscheidenden Ziel: „Die Geisel müssen befreit werden. Die Hamas muss so vernichtet werden, zerstört werden, dass ein palästinensisches Gebilde, das man irgendwann Staat nennen kann, entsteht, das dann auch Israel anerkennt.“
Die Analyse des CDU-Politikers: „Das besondere Verdienst dieses Abkommens ist, dass die Türkei und Blair, beides Hamas-Unterstützer, die Hamas aufgegeben haben. Das ist ein Riesen-Fortschritt. Aber das liegt nicht an der israelischen Führung, sondern an der Übernahme der Verantwortung aus der Region, geleitet durch Trump.“
[–>Deutschlandradio-Redakteurin Sabine Adler in die gleiche Kerbe: „Was ich wirklich gut finde an diesem Trump-Plan, ist: Er schließt die Besatzung des Gaza-Streifens aus. Was dieses (Trumps) Verhandlerteam geleistet hat, ist schon ein sehr guter Anfang. Da saßen Menschen, die wirklich ganz genau wissen: Wo sind die Hürden, die zu schaffen, und welche, die nicht zu schaffen sind. Darauf lässt sich aufbauen.“
Deutschlandradio-Redakteurin Sabine Adler (62)
<!–>
Kiesewetter zum Schluss über Friedensvorschläge von 2000 und 2008, die von den Palästinenserführern Arafat und Abbas damals brüsk zurückgewiesen wurden: „Israel war schon mal so weit, nicht nur aus Gaza rauszugehen, sondern auch das Westjordanland komplett aufzugeben. Also Israel war damals schon viel weiter als heute der Trump-Plan, und das hat die palästinensische Seite zerstört. Das müssen wir wirklich Israel zugutehalten.“
[ad_2]
Apsny News


Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik
Luxus-Lieferung für Liverpool-Star – Ekitiké gönnt sich 750.000-Euro-Lambo!
Der große Winter-Check – Das kostet Sie Ihre Heizung
Nach Trainer-Knall in Zwickau: Schmitt sendet emotionale Botschaft auf Instagram | Sport
Neuer Plan der Regierung: Deutschland soll „souveräne KI-Nation“ werden | Politik
Bayer Leverkusen: Zoff zwischen Bayer 04 und VfB Stuttgart: Das neue Gift-Duell der Bundesliga | Sport
James Talarico: „Wir werden Texas zurückerobern“ – Trumps neuer Gegner | Politik