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Diese Umstellung kam auch für den Spieler etwas überraschend: Innenverteidiger Daniel Heber (29) fand sich beim 0:0 gegen Fürth auf der rechten Außenbahn wieder.
Für den gelernten Innenverteidiger eine komplett neue Erfahrung. Heber: „Ich habe die Information so vom Trainer bekommen. Da war mir klar, ich mache das und ich habe auch nicht nachgefragt.“
Daniel Heber als Flügelflitzer des 1. FC Magdeburg
Weil Trainer Christian Titz (53) auf den Außenpositionen die Alternativen ausgingen, wagte er die Umstellung. Neben Mohammed El Hankouri (Syndesmosebandriss) fiel zuletzt auch Leon Bell Bell (Leistenverletzung) aus.
Hebers Einschätzung: „Es war eine ungewohnte Position. Ich denke, dass ich das noch besser kann. Für das erste Mal war es ganz in Ordnung. Wenn man oft den Ball hat, ist man schnell aus der Puste, wenn man es nicht kennt. Es ist eine sehr laufintensive Position. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen.“
FCM-Trainer Christian Titz (l.) mit seinem Schützling Daniel Heber
Ehrliche Worte von Heber! Vor einigen Jahren spielte der Verteidiger schon einmal auf der Außenbahn, allerdings eher defensiv.
Hebers Erläuterung: „Im Magdeburger System ist es doch noch etwas anspruchsvoller. Man agiert teilweise sogar als Rechtsaußen vorn. Da sind viel mehr Offensivaktionen, als wenn man von hinten kommt.“
Gewalt-Eskalation in EssenClan-Schlägerei bei Kreisligaspiel
Fakt ist: Mit 11,2 gelaufenen Kilometern war Heber auf der Außenbahn mehr als sonst unterwegs. Auf die Frage, ob er Gefallen an der neuen Position finden würde, schmunzelte Heber: „Ich spiele auf beiden Positionen sehr gern.“
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